Meet us at Jazzahead in Bremen again at booth # C11
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Der Großteil der Preisträger steht fest: Wie die Deutsche Phono-Akademie heute bekannt gab, gehören deutsche Künstler wie Michael Wollny’s [em], Nils Wülker und Wolfgang Schlüter sowie die internationalen Größen Malia, Curtis Stigers und Brad Mehldau zu den Gewinnern des ECHO Jazz 2013. Auch für das Line-up wurden erste Namen vermeldet: Unter anderen werden Joshua Redman und Jamie Cullum, dessen neues Album Momentum am 17. Mai erscheint, bei der festlichen Gala auf der Bühne stehen, die am 23. Mai erstmals in Hamburg stattfindet.
Zu den weiteren Preisträgern gehören die Saxofonisten Kenny Garrett und Lutz Häfner, Pianist Vijay Iyer, die Sänger Caro Josée und Michael Schiefel, Gitarrist Lionel Loueke, Bassist Renaud García-Fons sowie der Pianist Sebastian Sternal als „Newcomer des Jahres“.
Dr. Florian Drücke, Geschäftsführer des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI): „Ich freue mich sehr auf die Verleihung des ECHO Jazz in Hamburg: Am Vorabend des Elbjazz-Festivals, direkt am Wasser in der altehrwürdigen Fischauktionshalle – ein besserer Rahmen für Deutschlands wichtigsten Jazz-Award ist schwer vorstellbar. Der Dank gilt insbesondere der Stadt Hamburg, dem NDR, unserem langjährigen Partner Volkswagen sowie allen Beteiligten, die maßgeblich dazu beitragen, den Preis nun in Hamburg zu verankern.“
Publikums-Voting
Über die Vergabe der meisten Kategorien entscheidet die aus Branchenkennern und Medienvertretern bestehende Jury des ECHO Jazz. Das „Label des Jahres“ und der „Live-Act des Jahres“ werden jedoch vom Publikum direkt bestimmt: Das Voting auf jazzthing.de beginnt am 9. April, bis zum 7. Mai kann online abgestimmt werden.
Tickets
Der ECHO Jazz wird auch in Hamburg eine öffentliche Veranstaltung sein. Der Vorverkauf für die Gala beginnt voraussichtlich Ende April.
Die Preisträger:
Meet Jazz&World Partners at MIDEM, booth # R07.14 – we are looking forward to seeing you in Cannes again!
Rechtzeitig zur Midem erscheint:

01| … El Niño Machuca – Caminandome 3:57
02| … Stephanie Neigel – Room 18 4:27
03| … Eyot – The Crest Of The Wave 4:59
04| … Jürgen Hagenlocher – Turmoils 6:39
05| … Martin Tingvall – Debbie And The Dogs 4:17
06| … Yakou Tribe – Rejoice 4:00
07| … Dánjal – Bring me Along 6:14
08| … Underkarl – Sdölk 3:54
09| … Un ter biber ger Hofmusik/Dere Ge liyor 4:31
10| … Caroll Vanwelden – Two Loves 4:38
11| … Peter Van Huffel’s Gorilla Mask – Legendarious 5:39
12| … Mulo Francel – With the Poet in Italia 6:19
13| … Amina Figarova – Sneaky Seagulls 3:28
14| … Partyka Brass – Dwayne ’s Brain 4:24
15| … Django Deluxe – Bolero 5:50
total playing time: 74:18
artwork: knut schötteldreier
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Drei Fragen an Volker Dueck von der Bundeskonferenz Jazz (BKJazz)
Im November 2012 hat der Deutsche Bundestag eine Million Euro für einen Spielstättenprogrammpreis Rock, Pop und Jazz bewilligt. Grundlage ist ein gemeinsames Konzept der Initiative Musik und der Bundeskonferenz Jazz. Initiiert wurde die Diskussion um diese Spielstättenförderung, bei der vergleichbar zum Kinoprogrammpreis ein besonders hochwertiges, ambitioniertes Programm ausgezeichnet wird, von der BKJazz, die wir aus diesem Grund vorstellen möchten. Unsere drei Fragen gehen an Volker Dueck, der hier aus einer Jazzperspektive Stellung nimmt. Er ist nicht nur Chef eines Jazzlabels und im Vorstand des Verbandes Jazz&World Partners, sondern auch einer der Sprecher der BKJazz.
Initiative Musik: Bitte stellen Sie die Bundeskonferenz Jazz kurz vor. Was macht die BKJazz?
Volker Dueck: Die Bundeskonferenz Jazz ist die Interessenvertretung der deutschen Jazzszene. Seit 2003 führen wir als übergreifende Vereinigung die vorhandenen Kompetenzen von Fachorganisationen und -institutionen des Jazz in Deutschland zusammen. Das reicht von Musikern über Labels und Spielstätten bis hin zu Medien oder Wissenschaft. In diesem Kreis wurden bereits Ideen wie das German Jazz Meeting geboren, das 2006 erstmals in die Tat umgesetzt wurde.
Sie haben sich schon längere Zeit für diesen Preis eingesetzt. Warum ist ein Spielstättenprogrammpreis wichtig für Jazz?
Volker Dueck: Für Jazz als improvisierte Musik ist das Live-Konzert die wichtigste Voraussetzung, damit sich die Kunstform Jazz weiterentwickeln kann. Die Lage der Spielstätten ist allerdings sehr schlecht, obwohl Jazzmusik in Deutschland künstlerisch noch nie so stark, vielfältig und spannend war wie heute. Dieses Problem haben wir bereits 2006 mit dem Kulturausschuss des Bundestages erörtert. 2008 haben wir dann unser Konzept eines Spielstättenprogrammpreises vorgelegt. In diesem Preis steckt die Chance, eine Verbesserung der Jazz-Infrastruktur zu initiieren, die dem großen Potential der zahlreichen, hoch professionellen Musiker und Bands gerecht werden kann.
Welche Veränderungen erhoffen Sie sich durch den Spielstättenprogrammpreis?
Volker Dueck: Der Jazz als Kunstform ist angewiesen auf Spielstätten, die ihr Programm nicht nach wirtschaftlichen, sondern künstlerischen Aspekten ausrichten – risikofreudig, ambitioniert und innovativ. Gleichzeitig geht es um faire Bedingungen für die Musiker, auf die das wirtschaftliche Risiko bei Konzerten nicht abgewälzt werden darf. Der Spielstättenprogrammpreis setzt dafür einen Anreiz, unterstützt die Clubs finanziell, würdigt die oftmals ehrenamtliche Arbeit und macht die Spielstätte besser sichtbar vor Ort.
Quelle: Initiative Musik +++ Newsletter vom 20.12.2012
Am kommenden Mittwoch, den 14. November fällt der Startschuss für die Einreichungsphase des ECHO Jazz 2013, wie der Bundesverband Musikindustrie heute in Berlin bekannt gab. Bis einschließlich dem 7. Dezember 2012 können Tonträgerhersteller ihre Produktionen bei der Deutschen Phono-Akademie, dem Kulturinstitut des Bundesverbands Musikindustrie, einreichen, um diese für den ECHO Jazz 2013 vorzuschlagen.
Voraussetzung für eine Einreichung ist die Veröffentlichung des Tonträgers im Zeitraum vom 31. Oktober 2011 bis zum 2. November 2012, bereits im Vorjahr eingereichte Produkte dürfen nicht erneut vorgeschlagen werden. Zusätzlich müssen der Jury zwei herausragende, unabhängige Rezensionen der Jazz-Neuveröffentlichung von fachkundigen Musikjournalisten
vorgelegt werden. Detaillierte Informationen zu den Einreichungsregularien und den erforderlichen Unterlagen stehen auf www.echojazz.de zum Download zur Verfügung.
Unsere Internetseite wurde gehackt, daher ist ein Teil der alten Einträge jetzt nicht nur history, sondern tatsächlich nicht mehr vorhanden.
Aber alles hat sein Gutes, in diesem Fall ist es das neue Design unsere Seite.

Die Preisverleihung des ECHO Jazz 2012 fand am Sonntag, den 3. Juni 2012 in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen in Dresden statt. Moderiert wurde der Event, bei dem Götz Alsmann + Band, Kurt Elling mit dem Ringwall Trio, Christian Elsässer, Ihro Rantala und Magnus Ström, das Pascal Schumacher Quartet, Jasmin Tabataba, Ringwall Trio und ein großes Preisträger-Ensemble (bestehend aus Jonas Burgwinkel, Christian Elsässer, Johannes Enders, Max Frankl, Charlotte Greve, Joo Kraus, André Nendza und Pascal Schumacher, die einen Titel von Claus Ogerman aufführten) live auftraten von Dieter Moor.
Auf ihrer Jahresversammlung am 21. April 2012 in Bremen wählten die Mitglieder des Jazz&WorldPartners e.V. ihren neuen Vorstand.
Die Anzahl der Vorstandsmitglieder, die jeweils für zwei Jahre in ihr Amt berufen werden, wurde auch bei der diesjährigen Wahl nicht verändert. Wichtig war bei der Zusammensetzung des Vorstandes der Struktur des Vereins Rechnung zu tragen – das heißt, ein gleichberechtigtes Miteinander von Major- und Independent-Firmen, großen und kleineren Unternehmen, die ein breites Spektrum der Tätigkeitsbereiche der Branche abdecken, zu berücksichtigen.
Neu in den Vorstand gewählt wurde Eva Bauer-Oppeland (Bauer Studios/Peregrina Music). In ihrem Amt bestätigt wurden Michèle Claveau (GLM Music), Astrid Kieselbach (Universal Classic & Jazz), Stefanie Marcus (Traumton Records) und Volker Dueck (Deutsche Media Productions), der auch wieder den Vorsitz des Vorstandes übernimmt.
von links nach rechts: Stefanie Marcus, Eva Bauer-Oppelland, Michèle Claveau, Astried Kieselbach, Volker Dueck