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ECHO JAZZ 2018: And the Nominees are…

Die Jury hat entschieden: Wie der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) heute bekanntgab, gehören Fabian Arends, Hendrika Entzian und das BamesreiterSchwartzOrchestra als Newcomer zu den Nominierten des ECHO JAZZ 2018. Darüber hinaus nominiert sind u.a. Louis Hayes, Parisien, Peirani, Schaerer & Wollny, Kinga Glyk, Tony Allen, Sebastian Studnitzky, Julian Wasserfuhr, Charlotte Greve, Brad Mehldau, Baptiste Trotignon, Omer Klein, Dee Dee Bridgewater und Cécile McLorin Salvant.

Die Auszeichnung der ECHO JAZZ-Preisträger findet am 31. Mai in Hamburg auf Kampnagel statt.

#ECHOJAZZ2018

ECHO JAZZ 2018 Pressemitteilung

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Jazz & World Partners e. V. wählen neuen Vorstand

PRESSEMITTEILUNG
Berlin, 28. April 2014

Auf ihrer Jahresversammlung am 26. April 2014 in Bremen wählten die Mitglieder des Jazz & World Partners e.V. ihren neuen Vorstand.

Die Anzahl der Vorstandsmitglieder, die jeweils für zwei Jahre in ihr Amt berufen werden, wurde auch bei der diesjährigen Wahl nicht verändert. Wichtig war bei der Zusammensetzung des Vorstandes der Struktur des Vereins Rechnung zu tragen, das heißt, ein gleichberechtigtes Miteinander von Major- und Independent-Firmen, großen und kleineren Unternehmen aus der Jazz- sowie der Weltmusikszene, die ein breites Spektrum der Tätigkeitsbereiche der Branche abdecken, zu berücksichtigen.

Neu in den Vorstand gewählt wurde Michael Musiol (Jazzhaus Records / Jazzhaus Booking / Jazzhaus Freiburg). In ihrem Amt bestätigt wurden Michèle Claveau (GLM Music), Astrid Kieselbach (Universal Classic & Jazz), Stefanie Marcus (Traumton Records) und Eva Bauer-Oppelland (Bauer Studios / Neuklang).
Den Vorsitz des Vorstands übernimmt neu Stefanie Marcus (Traumton Records) und löst damit den langjährigen Vorsitzenden Volker Dueck (Deutsche Media Productions) ab, der in diesem Jahr nicht mehr für den Vorstand kandidiert hat.

Michael Musiol:
„Vielen Dank für das große Vertrauen, das mir die Mitglieder der Jazz- und World Partners mit der Wahl in den Vorstand schenken. Gerne engagiere ich mich nun aktiv in der Verbandsarbeit und sehe meinen Schwerpunkt darin, dass ich neue Akzente für die Live-Clubs einbringen werde.“

Stefanie Marcus:
„Ich freue mich, den Vorsitz des Vorstandes der Jazz & World Partners zu übernehmen und bedanke mich beim Vorstand für das entgegengebrachte Vertrauen. Die Nachfolge von Volker Dueck anzutreten, der als Mitbegründer und Vorstandsvorsitzender die Gestaltung des Vereins und dessen Zielsetzungen über mehr als ein Jahrzehnt mit großem Sachverstand und leidenschaftlichem Engagement betrieben hat, ist eine schöne Herausforderung und ich bin froh, dass mir mit dem Vorstand und der Geschäftsführung der Jazz & World Partners dabei ein so engagiertes Team zur Seite steht. Auf unserer Agenda bleiben weiterhin die großen Themen “Echo Jazz”, “Spielstättenprogrammpreis”, JazzAward und Messebeteiligungen, sowie die Urheberrechts-Debatte und die strukturellen Veränderungen der Musikwirtschaft im Zuge der Digitalisierung.“


Volker Dueck, Stefanie Marcus (Foto: Georg Löffler)

Jazz & Worldpartners e.V. begrüßen den Spielstättenprogrammpreis

Berlin, 25. September 2013

55 Spielstätten werden für Ihr hervorragendes Programm mit dem neu eingerichteten Spielstättenprogrammpreis ausgezeichnet – und zwar persönlich durch Kulturstaatsminister Bernd Neumann. Über 300 Bewerbungen waren eingegangen, und die neunköpfige Jury unter Vorsitz von Prof. Dieter Gorny hatte sich intensiv durch die Bewerbungen gearbeitet, um die würdigen Preisträger auszuwählen. Ein Dank geht auch an die Initiative Musik, die unter Leitung von Ina Keßler die gesamte Abwicklung leistete.

Volker Dueck, Vorsitzender der Jazz & Worldpartners e.V., Sprecher der Bundeskonferenz Jazz und Jurymitglied: „Die Vielzahl der Bewerbungen zeigt, welches große Potential noch in der Spielstättenlandschaft schlummert. Das zeigt auch, dass die langjährige politische Überzeugungsarbeit für diesen Preis genau richtig war.“

Die Idee des Preises wurde einst vor 10 Jahren in der Bundeskonferenz Jazz entwickelt. Sie ist ein Zusammenschluss der deutschen Jazzszene, die seit 2003 übergreifende Aktivitäten von Interessengruppen koordiniert, Fachkompetenzen bündelt und gemeinsame Aktivitäten entwickelt. Neben Volker Dueck sind Julia Hülsmann (Vorsitzende Union Deutscher Jazzmusiker) und Felix Falk (stellv. Vorsitzender der Union Deutsche Jazzmusiker) derzeit die Sprecher der BK Jazz. (www.bkjazz.de)

Während die klassische Musik durch hohe Subventionen – völlig zu Recht – ein lebendiger Teil des kulturellen Lebens in Deutschland ist und bleibt, erfährt die aktuelle Musik aus den Bereichen Jazz, Rock und Pop meist eine geringere Wertschätzung, was oft Unterfinanzierung, Selbstausbeutung und auch Unterbezahlung von Musikern zur Folge hat. Diese Missstände zu beheben, die Leistung von Veranstaltern zu würdigen, sie strukturell zu stärken und ihrem kulturellen Stellenwert vor Ort eine höhere Aufmerksamkeit zukommen zu lassen: Dazu will dieser Preis beitragen.

Der Verein Jazz & Worldpartners hat diese Initiative stets mit Wort und Tat unterstützt und freut sich über die erste gelungene Preisvergabe.

Volker Dueck: „Es ist bemerkenswert, wie in den vergangenen Jahren der Schulterschluss zwischen zuvor einzeln agierenden und maximal regional vernetzten Akteuren funktionierte, und welche positiven Entwicklungen dadurch angestoßen und realisiert werden können. Sehr positiv bewerten wir auch den Umstand, dass fast die Hälfte der Preisgelder an Jazz-Spielstätten gehen“

(Jazz & Worldpartners e.V. ist ein Zusammenschluss von Labels, Agenturen, Verlagen und Vertrieben, die einen Schwerpunkt in den Genres Jazz und Weltmusik sehen. Der Vorstand besteht aus Volker Dueck (1. Vorsitzender, Deutsche Media Productions), Michèle Claveau (GLM), Astrid Kieselbach (Universal), Stefanie Marcus (Traumton), Eva Bauer-Oppelland (Bauer Studios). (Weitere Informationen unter www.jazz-worldpartners.de)

Alle Preisträger des Spielstättenprogrammpreis 2013

Kategorie I
Spielstätten mit regelmäßig mehreren Livemusikveranstaltungen pro Woche

Motorschiff Stubnitz, Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
Alte Feuerwache Mannheim, Baden-Württemberg
Astra Stube, Hamburg
Bunker Ulmenwall, Bielefeld, Nordrhein-Westfalen
domicil, Dortmund, Nordrhein-Westfalen
Gebäude 9, Köln, Nordrhein-Westfalen
Hafenklang, Hamburg
Hirsch, Nürnberg, Bayern
Jazz Club A-Trane, Berlin, Berlin
Jazzclub Tonne e.V., Dresden, Sachsen
Jazzclub Unterfahrt, München, Bayern
Jazzhaus Freiburg, Freiburg, Baden-Württemberg
Magnet Club, Berlin
Molotow, Hamburg
Moritzbastei Leipzig, Leipzig, Sachsen
scheune e. V., Dresden, Sachsen
Stadtgarten Köln, Köln, Nordrhein-Westfalen
The Atomic Café, München, Bayern
Uebel & Gefährlich, Hamburg, Stefanie Hochmuth

Kategorie II
Spielstätten mit durchschnittlich einer Livemusikveranstaltung pro Woche

Haldern Pop Bar, Haldern, Nordrhein-Westfalen
Birdland Jazz Club Neuburg, Neuburg, Bayern
Brotfabrik, Frankfurt am Main, Hessen
Glashaus, Bayreuth, Bayern
Golden Pudel Club, Hamburg
Jazz Club Minden, Minden, NRW
Jazzclub Karlsruhe, Karlsruhe, Baden-Württemberg
Jazzclub Regensburg e.V., Regensburg, Bayern
Karlstorbahnhof, Heidelberg, Baden-Württemberg
Klubbar King Georg, Köln, Nordrhein-Westfalen
LiveCV im CVJM Lübeck, Lübeck, Schleswig-Holstein
zakk SSP, Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Kategorie III
Reihen mit mindestens zehn Veranstaltungen im Jahr

Eine Welt Aus Hack Konzerte, Berlin
FatJazz urban-X-changes, Hamburg
Fjazzforum_bayreuth, Bayreuth, Bayern
Jazz im KultRaum Kleinmachnow, Kleinmachnow, Brandenburg
Jazz in der Stadt, Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz
Jazz Initiative Dinslaken e.V., Dinslaken, Nordrhein-Westfalen
JAZZ LIVE IM SPEICHER (LEER), Leer, Niedersachsen
Jazzclub Konstanz, Konstanz, Baden-Württemberg
Jazz-Club Neumünster e.V., Neumünster, Schleswig-Holstein
Jazzclub Nordhausen e.V., Nordhausen, Thüringen
jazzclub singen, Mühlhausen-Ehingen, Baden-Württemberg
Jazzclub Villingen e.V., Villingen-Schwenningen, Baden-Württemberg
Jazzfrühling Jena, Jena, Thüringen
jazzGAP 12, Garmisch-Partenkirchen, Bayern
Jazzkeller 98 im Schloss Miltach, Miltach, Bayern
Jazzklub Krefeld e.V., Krefeld, Nordrhein-Westfalen
Jazzkongress e.V., Freiburg, Baden Württemberg
jazztone, Lörrach, Baden-Württenberg
Kulturverein Platenlaase, Platenlaase, Niedersachsen
Künstlerwerkstatt Pfaffenhofen 2012, Pfaffenhofen, Bayern
Liveclub Telegraph, Leipzig, Sachsen
OHA! Music, Hamburg
Seemannsklub, Rostock, Mecklenburg Vorpommern
Zoglau3 Raum für Musik, Reut/Taubenbach, Bayern

Spielstättenprogrammpreis startet – Antragsfrist bis zum 15. Juli 2013

Köln, 30. Mai 2013

Vom 1. Juni bis zum 15. Juli 2013 können sich Spielstätten und Programmreihen auf den erstmals ausgeschriebenen Spielstättenprogrammpreis des Bundes bewerben.
Am 25. September sollen in Hamburg die Preise vergeben werden für die der Bundestag insgesamt eine Summe bis zu 1 Million Euro bereitstellt.

In einer gemeinsamen Initiative des Bundesministerium für Kultur und Medien, der Initiative Musik und der Bundeskonferenz Jazz, der Interessenvertretung der deutschen Jazzszene der auch der Verband Jazz&WorldPartners angehört, wurde in den vergangenen Jahren die Einführung eines Spielstättenprogrammpreis voran getrieben.

Die Ausschreibung hierzu startet am 01. Juni 2013. Mit dem Preis werden Spielstätten mit einem qualitativ hochwertigen, innovativen und ambitionierten Programm ausgezeichnet. Unter www.initiative-musik.de finden sich sowohl die Teilnahmebedingungen als auch die Antragsformulare. In drei Kategorien können Prämien von 5.000 bis 40.000 Euro vergeben werden. Mit den Preisgeldern soll der Betrieb der Spielstätte aufrechterhalten und das ausgezeichnete Livemusikprogramm fortgeführt werden. Dabei geht es insbesondere darum, die Bedingungen für die auftretenden Künstlerinnen und Künstler zu verbessern.

“Der Preis ist eine wichtige Wertschätzung durch den Bundeskulturstaatsminister für die in den Spielstätten geleistete kulturelle Arbeit. Durch ihn soll zudem das unersetzbare Haupt-Engagement der Länder und Kommunen unterstützt und bekräftigt werden, damit hochwertige Spielstätten in Deutschland dauerhaft, nachhaltig und in angemessener Höhe gefördert werden”, so Volker Dueck, Vorstand der Jazz&WorldPartners und einer der drei Sprecher der Bundeskonferenz Jazz die in den vergangenen Jahren viel politische Überzeugungsarbeit für den Preis geleistet hat. “Als Kulturnation brauchen wir in Deutschland neben der Bewahrung unserer Musiktradition noch viel mehr Orte, an denen auch aktuelle Musik aufgeführt und weiterentwickelt wird. Wir wünschen uns, dass der Preis eine wichtige Unterstützung dieser Entwicklung sein kann.”